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15.06. 21 Uhr: Jazz in der Kammer im Schauspielhaus Magdeburg. Dieses mal das Hub Hildenbrand Trio »Heimat«, ein Trio in der Besetzung Hub Hildenbrand (Gitarre), Dirk Strakhof (Kontrabass), Denis Stilke (Schlagzeug), mit weltmusikalisch geprägten Jazz-Klängen. |
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14.06. 17 Uhr: Beginn des 35. Pretziener Musiksommers Das erste Konzert des Pretziener Musiksommers 2009, mit Matthias Eisenberg (org) und dem Trompetenensemble Joachim Schäfer. Der Pretziener Musiksommer findet in diesem Jahr nun schon zum 35. Mal statt. Und an dieser Stelle gilt ein herzliches Danke Pfr. i. R. Rüdiger Meussling und seiner Frau Maria Meussling, die auch in diesem Jahr die Mühe auf sich genommen haben, diese schöne Konzertreihe zu organisieren, die sehr aufwendige Arbeit, Kontakte zu den Musikern zu halten, Termine zu koordinieren, immer alle Fäden in der Hand zu halten. In diesem Jahr sind es 6 Konzerttermine:
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18.05. 21 Uhr: Jazz in der Kammer im Schauspielhaus Magdeburg. Auch diesmal wird es überraschend: ein aus drei Streichern bestehende Jazztrio: das "Kent Carter String Trio" mit Albrecht Maurer (Violine), Katrin Mickiewicz (Viola), Kent Carter (Kontrabass). Habe ich in der Besetzung noch nie gehört und freue mich darauf. |
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20.04. 21 Uhr: Jazz in der Kammer im Schauspielhaus Magdeburg. Die Ankündigung verspricht wieder einmal ungewohntes - diesmal eine "weltumspannende Musik", zusammengesetzt aus "albanischem Gesang, amerikanischem Banjospiel, indischen Tablaklängen und jazzigen Gitarrensounds". Wir dürfen gespannt sein auf GEOFF GOODMAN'S TABLA & STRINGS – Geoff Goodman (guitar, banjo, mandocello), Bernd Hess (guitar), Tobias Ott (Tabla), Fjoralba Turku (vocals), Till Martin (Saxofone). |
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28.03. 19 Uhr, Magdeburg-Lemsdorf, St. Sebastian: Ein Konzerttip für kurzentschlossene: Warnfried Altmann (sax) und Wilfried Staufenbiel (vc, voc): Konzert für Saxophon und Violoncello & Gesang. Im Januar waren die beiden bei "Jazz in der Kammer" zu hören, und wer das verpaßt hat, der hat erstens wirklich was verpaßt und zweitens jetzt die Gelegenheit, das Konzert nochmal (oder wie bei den beiden gut aufeinander eingespielten Improvisateuren zu vermuten: sicher ein klein wenig anders) zu erleben. Staufenbiel ist nicht nur Cellist, sondern auch Sänger im Rundfunkchor Berlin und Spezialist für mittelalterliche (Gesangs-)Musik, und Warnfried Altmann ist bekannt für seine Improvisationen auf dem Saxophon. Den beiden zuzuhören und auch zu -sehen war ein Vergnügen. Denn improvisiert wurde nicht nur auf den Instrumenten, sondern auch mit Worten (und einen Cellisten, der gleichzeitig spielt und singt/spricht muß man auch erst einmal finden), und das geht dann auch mal bis hin zu einem Vorlese-Konzert, bei dem das Publikum selbst eine wichtige Rolle spielt. Wer am Samstag abend noch Zeit hat: unbedingt anhören. (Foto: Jazz in der Kammer, 19.01.2009) |
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19.03. 20:15 Uhr: Nicht der Süden auf 3Sat. Ausnahmsweise gibt es hier mal einen Fernsehtip: Auf 3Sat beginnt am 19.03. eine vierteilige Serie über die Forschungsreise der Berliner Lesebühnen-Autoren Kirsten Fuchs und Volker Strübing - mit einem Forschungsschiff in den hohen Norden. Wer Volker Strübings Texte oder z. B. auch "Kloß und Spinne" kennt, der ahnt schon, daß dieser Bericht alles andere als die reine Wissenschaft sein und der satirische Blick auf schmelzende Gletscher nicht zu kurz kommen wird. Die weiteren 3 Folgen: am 20./26./27.03. |
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16.03. 21 Uhr: Jazz in der Kammer im Schauspielhaus Magdeburg. Dieses mal kann man sich seit längerem wieder auf eine Band mit Gesang freuen: Mash Bijlsma & Band – Masha Bijlsma (voc), Rob van den Broeck (piano), Henk de Ligt (bass), Dries Bijlsma (drums). "Die Sängerin Masha Bijlsma meistert mit großer Überzeugungskraft Kompositionen grundverschiedener Musiker und haucht den Jazzstandards und eigenen Kompositionen – dem Großteil ihres Repertoires – bluesige Farbe und üppige Sinnlichkeit ein". |
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12.-15.03. Leipziger Buchmesse. Für Leseratten immer wieder empfehlenswert, wenn auch anstrengend: sich selbst in das Gewühl der Leipziger Buchmesse zu stürzen, durch die Regale mit tausenden Büchern zu gehen, zu blättern, zu schauen, Lesungen zu hören. Mit einer Menge von Buchtiteln im Kopf oder auf dem Merkzettel nach Hause zu gehen - und mit dem zwiespältigem Gefühl, daß man nie die Zeit haben wird, auch nur einen Bruchteil davon lesen zu können. Nachtrag: Die Buchmesse war gut besucht, beinahe überfüllt mit Menschen. Und Büchern. In der Berichterstattung war zu lesen, das E-Book sei das Thema der Buchmesse. Ich selbst konnte kein einziges Exemplar eines solchen Gerätes entdecken, allenfalls einen Flyer dafür. Erfreulich zu sehen, daß das (gedruckte) Buch lebt. Und so gibt es wie erwartet mehr Lesestoff als freie Zeit dafür. Deshalb beende ich den Bericht und gehe noch etwas lesen. |
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08.03. Ladies night im Schauspielhaus Magdeburg. Ein Stück nach Motiven des englischen Films "Ganz oder gar nicht", in dem Männer "wie Du und ich" eine Stripshow mit sich selbst als Darsteller organisieren, weil sie darin die einzige Chance sehen, Geld zu verdienen. Ein nicht ganz tiefgründiger, aber überaus vergnüglicher Abend, gekonnt gespielt. Allerdings hatte ich beim Bestellen der Karten nicht auf das Datum geachtet - und geriet so in eine Ansammlung von Frauentagsgruppen, der Männeranteil im Saal war an diesem Abend jedenfalls äußerst gering. Das Stück ist das nächste mal am 12. April im regulären Spielplan. |
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01.03. 15 Uhr: In der Pauluskirche Magdeburg spielt Martin Rühmann (der es
mit seiner Band
auch schon in die Liederbestenliste des DLF schaffte) - diesmal aber nicht mit
seiner Band, sondern mit seinem Bruder Thomas. In ihrem Programm
unter dem Titel "Schneefrüling gibt es Lieder von Strittmatter und
Gundermann. Nachtrag: Angesichts der langen Schlange am Eingang haben wir erst gar nicht versucht, in das Konzert reinzukommen. Was ich vorher nicht wußte: Thomas Rühmann spielt in einer MDR-Serie mit – vermutlich kamen viele deswegen. Dann also ein anderes Mal, wenn Martin Rühmann wieder mit seiner Band auftritt... |
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01.03. 11 Uhr: Die Telemann-Sonntagsmusiken im Schinkelsal des Gesellschaftshauses
Magdeburg. Diese Reihe von Sonntagsmatineen alter Musik, von Telemann und
anderen Musikern seiner Zeit, findet bereits seit 1961 statt. Veranstaltet
vom Zentrum für Telemannforschung. Durch die Vielzahl wieder "ausgegrabener"
Stücke, Erstaufführungen oder Neubearbeitungen istdie Alte Musik so
neu wie kaum eine andere "klassische" Musiksparte. Jour fixe: jeden ersten
Sonntag im Monat (außer Juli/August). Am 01.03.: Laudate pueri Dominum – Instrumental- und Kirchenmusik von Georg Philipp Telemann. Doerthe Maria Sandmann (Sopran), N.N. (Oboe), Almut Schlicker, N.N. (Violine), Irmgard Huntgeburth (Viola), Anke Böttger (Violoncello), Armin Thalheim (Cembalo, Orgel) |
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16.02. 21 Uhr: Jazz in der Kammer im Schauspielhaus Magdeburg. In dieser Konzertreihe schafft es der Magdeburger Jazzer und Saxophonist Warnfried Altmann immer wieder, hochkarätige Jazzmusiker und -bands nach Magdeburg zu holen. Musiker oft abseits von Mainstream und von Jazz-Standards, die erfrischende neue Musik präsentieren. Als jour fix im Kalender einzutragen: immer am dritten Montag im Monat. Am 16.02.: "Kyrillis" (D, H): Johannes Lemke (Saxophon), André Nendza (Bass), Christoph Hillmann (Schlagzeug), Zoltan Lantos (Violine). |
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07.02.-04.03. Fotoausstellung "100 Bilder des Jahres 2007" in der
Bibliothek der Universität Magdeburg. Zum 14. Mal wandert die Ausstellung "100 Bilder des Jahres" der Gesellschaft für Fotografie quer durch Deutschland, und zum fünften Mal ist sie in der Universitätsbibliothek zu Gast. Wie auch in den Vorjahren wieder eine beeindruckende Schau von Bildern aus einem sehr breiten Spektrum. Noch bis zum 4. März in Magdeburg zu sehen. Hier gibt es Bilder von der Eröffnung der Ausstellung am 14.02. (und hier als kleinen Blick hinter die Kulissen Bilder vom Aufbau der Ausstellung am 07.02.) Übrigens können noch bis zum 27. Februar Bilder des Jahres 2008 eingesandt werden. Informationen gibt es bei der GfF. |
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05.02.-08.03. Ausstellung "60 Jahre Pressefotografie aus Israel" im
Forum Gestaltung Magdeburg. Eine Ausstellung mit Bildern der beiden israelischen Pressefotografen Paul Goldmann (1900-1986) und David Rubinger (geb. 1924). Beeindruckende Bilder von den Anfängen des israelischen Staates bis heute. Darunter Bilder die Geschichte machten, Bilder, die heute zu den Gründungsmythen des israelischen Staaten gehören, Bilder sehr menschlicher Ansichten vom Leben einfacher Leute, von armen Einwanderern, die in mehreren Wellen ins Land kamen, und auch Bilder, die sehr nahe an damalige Politiker herankommen, und in einem positiven Sinn sehr weit von dem entfernt sind, was man in heutiger offizieller Berichterstattung gewohnt ist. Und immer wieder Bilder von Krieg und Zerstörung, von Leid auf beiden Seiten der Kampflinie. Was wiederholt die Frage aufkommen läßt, warum die Region einfach nicht zur Ruhe kommt. |