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Aktuelle Informationen aus Elbenau und Umgebung – 2020

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16.02. Nachtrag zur Einwohnerversammlung

Bei der Einwohnerversammlung gab es einige Fragen, die der Oberbürgermeister erst einmal mit nach Schönebeck nahm. Die Stadtverwaltung teilte dazu jetzt mit:

11.02. Einwohnerversammlung: viele Fragen, viele Antworten

Zur heutigen Einwohnersammlung war der Saal des Elbenauer Bistros erfreulich gut gefüllt, jedenfalls verglichen mit dem vergangenen Jahr. Immerhin 31 Elbenauer und Grünewalder waren gekommen, um mit Vertretern der Stadtverwaltung über die Dinge zu reden, die unsere beiden Dörfer betreffen.
Oberbürgermeister Bert Knoblauch blickte zu Beginn zurück auf das, was aus Sicht der Stadt aus den vergangenen 12 Monaten erwähnenswert war. Dazu gehörte vor allem der Verkauf von Schule und Turnhalle an die Oskar-Kämmer-Schule. Damit wird der Bestand der Elbenauer Waldschule gesichert. In dem Zusammenhang erinnerte er auch daran, dass im vergangenen Jahr der Erlös der Wette zum Schönebecker Brunnenfest an die Elbenauer Waldschule ging und auch der Elbenauer FCM-Fanclub der Schule eine Spende überreichte.
Einwohnerversammlung in Elbenau, Präsidium
Aus der Stadtverwaltung kamen nach Elbenau:
Victoria Jäger, die das Protokoll führte, Matthias
Zander vom Presseamt, Oberbürgermeister Bert
Knoblauch, Baudezernent Guido Schmidt und René
Nickel vom Ordnungsamt. (von links nach rechts)
Am bereits oft kritisierten Zustand des Gehweges am Ortsausgang Richtung Plötzky könnte sich noch in diesem Jahr etwas ändern. "Wir haben dafür 150.000 Euro im Haushalt vorgesehen und der Kreis hat auch eine Summe für seinen Teil der Arbeiten eingeplant". Nun fehlt nur noch die Bestätigung der Haushalte.
Der OB informierte über den Stand des Projektes des BUND zur Revitalisierung der Alten Elbe. Ein erstes Gutachten ergab, dass es nicht so gut für eine durchgehende Entschlammung aussieht. "Gerade das Gebiet nahe der Haberlandbrücke, das den Schlamm aufnehmen und in dem ein Feuchtbiotop entstehen soll, erwies sich als zu wertvoll. Darin gibt es eine seltene Fauna." Möglicherweise werden es nur abschnittsweise Lösungen werden. Das werden weitere Gutachten ergeben, der BUND ist an der Sache weiter dran.
Ein Thema, das vor allem die Grünewalder direkt betrifft, aber darüber hinaus alle Einwohner unserer Elbinsel interessiert, ist der noch unsanierte Abschnitt des Elbedeiches zwischen der alten Elbbrücke und der Steinablage. "Wir haben gerade noch die aktuellen Informationen beim LHW angefragt", erklärte Bert Knoblauch, "die Vermessungen wurden bereits durchgeführt, die Planungen laufen und wenn alles wie vorgesehen läuft, beginnt der Bau im 1. Halbjahr 2021". Zu diesem Punkt gab es einige Nachfragen. So fragte Marlis Ekrutt, ob dann die in der Deichstraße befindliche Freileitung wegkäme und wie es mit der Planung für die Straße sei, für die künftige Höhenlage. Es gebe Befürchtungen, die Bürger kämen dann nicht mehr auf ihre Grundstücke. Zur Elektrik konnte Guido Schmidt informieren, dass eine Erdverlegung bereits geplant sei. Vor den Bauarbeiten werde es noch eine separate Informationsveranstaltung geben, dann könnten auch Details besprochen werden. Da aber der LHW noch keine fertigen Pläne habe, konnte es dazu auch keine Antwort geben.
Eine Information betraf den Zustand des Waldes am Nachtigallenstieg. Für die Elbenauer und Grünewalder ist dies eine grüne Lunge, auch Schönebecker radeln gern dort hindurch. Der Oberbürgermeister berichtete von einem Ortstermin mit Förster und Revierleiter Jens Dedow. Dieser habe über Schäden im Wald durch die Trockenheit der vergangenen Jahre hingewiesen. In der Folge wird gegenwärtig ein Holzeinschlag geprüft. Bert Knoblauch regte an, darüber separat zu informieren, wenn nähere Informationen vorliegen. Immerhin ist der Wald zwischen unseren beiden Dörfern, die grüne Natur an der die Straße entlang führt, ortsbildprägend. Es bleibt zu hoffen, dass nur betroffene Bäume herausgeholt werden.
Im Anschluss arbeitete der OB einige Fragen ab, die bereits im Vorfeld an ihn herangetragen wurden. So zum Beispiel der Stand der Breitbandversorgung. Für den Bereich Elbenau hatte vor einigen Jahren die Magdeburger Internetfirma MDDSL den Zuschlag für eine Förderung bekommen und hatte Elbenau mit einer Funkverbindung an das Breitband-Internet angeschlossen. Breitband bedeutete bisher 30 Mbit/s. Nach Aussagen von MDDSL sollen es künftig 50 Mbit/s sein, mit einer Abdeckung von 99% des Ortes. (Anm.: das würde bedeuten, dass höchstens zwei bis drei Haushalte nicht anschließbar sein würden). Später kam die Diskussion noch auf die Frage der Glasfaseranbindung. Unter anderem fragte Christian Werner danach, wie es denn mit einem Anschluss an die nach Ranies weiterführende Glasfaserleitung aussehe. Bert Knoblauch verwies auf die laufenden Arbeiten der Stadtwerke. In Ranies habe man die dortigen Tiefbauarbeiten genutzt, um auch die Glasfaser kostengünstig zu verlegen. In den nächsten Jahren seien Gebiete in Schönebeck dran. Für Elbenau konnte er keine konkreten Zusagen machen. Thoralf Winkler berichtete von einem Gespräch mit Friedrich Husemann, Geschäftsführer der Stadtwerke. Demnach ist ein Anschluss an das Glasfasernetz zwar geplant, aber erst in ferner Zukunft. Immerhin werden schon jetzt bei Bauarbeiten, bei denen Freileitungen unter die Erde gelegt werden (wie in diesem Jahr in der Neuen Straße geplant) auch gleich Leerrohre verlegt werden.
Eine Frage betraf die in Grünewalde eingerichtete Tempobegrenzung für Lkw auf 30 km/h und ob man das nicht auch in Elbenau machen könne. Für die Straße sei der Landkreis zuständig und dieser habe - in Grünewalde - das Tempo vorübergehend reduziert. Grund seien aktuell laufende Straßenbauarbeiten in den ostelbischen Teilen Magdeburgs, wegen der es zu größeren Materialtransporten komme. Die Frage, das auf Elbenau zu erweitern (schließlich fahren die Lkw auch hier durch) wird an den Landkreis weitergegeben. In dem Zusammenhang gab es die Information über eine Sperrung der Ortseinfahrt Magdeburg aus Richtung Elbenau ab 1.3., allerdings blieb unklar, ob das stimme (denn in Magdeburg-Prester sind bereits innerörtliche Umleitungen für diese Baustelle ausgeschildert).
Einwohnerversammlung in Elbenau, Gäste
Hartmut Böhmer wies auf den unsauberen Zustand des Containerplatzes auf dem Elbenauer Anger hin und auf gefährliche Wurzelaufbrüche auf dem Radweg Richtung Plötzky. "Um den Containerplatz herum macht der Bauhof sauber, aber der Stellplatz selbst sieht dreckig aus." Das Problem wird sich die Stadt noch mal ansehen, das mit dem Radweg wird an den Landkreis weitergegeben.
Herr Seelig aus Elbenau hatte einige Fragen, die die Liesekuhle betreffen. Dort wurden vor kurzem Vorfahrtszeichen angebracht (bis dahin galt rechts vor links). Und der Bus 137 benutze seit einiger Zeit die Kap-Straße Richtung Ranies, jedoch sei diese für Kfz gesperrt. Seines Wissens habe die Kreisverkehrsgesellschaft eine Ausnahmegenehmigung, erklärte Guido Schmidt. Die Frage der Verkehrszeichen werde man separat beantworten. Außerdem wies Herr Selig auf den Zustand des Nachtigallenstieges hin, der völlig verschlammt sei. Gerald Ohle hakte dort ein: "ich fand es völlig daneben, was der Friedwald dort bei den Waldarbeiten mit seinen großen Maschinen gemacht hat". Der OB verwies darauf, dass es ein Waldweg sei und keine öffentliche Stra0e und deshalb der Zustand nicht so sauber sein müsse. Aber man stehe mit Friedwald in Kontakt und werde das auch ansprechen. "Wenn wir den Radweg nach Grünewalde ansprachen, dann wurde uns immer gesagt, ‚Ihr habt ja den Nachtigallenstieg'. Und nun ist dieser unbenutzbar", fügte Gerald Ohle hinzu. Weitere Hinweise gab es zum Zustand des Friedwald-Parkplatzes und zu einigen nicht mehr standsicheren Bäumen am Radweg, mit der Bitte das an den Friedwald bzw. den Förster weiterzuleiten.
Überhaupt waren Gerald Ohle die Fragen des Radverkehrs sehr wichtig. Er stellte "wie in jedem Jahr" die Frage "Wann bekommen wir einen Radweg von Elbenau nach Grünewalde? Was macht die Stadt dafür, was der Kreis?" Auch Christian Werner sprach dieses Problem an "Die Jugendfeuerwehr hat im vergangenen Jahr zwei Kinder aus Grünewalde verloren, deren Eltern der Weg nach Elbenau zu gefährlich war". Bert Knoblauch wies auf die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen hin, in der die Stadt Mitglied sei. Und er sagte auch etwas zum aktuell aufgestellten Radverkehrskonzept des Salzlandkreises: darin wird die Stadt eine Wegeverbindung von Schönebeck über Grünewalde und Elbenau nach Magdeburg aufnehmen lassen. Ergänzend berichtete Dezernent Guido Schmidt über die städtische Arbeitsgruppe Verkehr und Rad: "auch dort sind Wegebeziehungen wichtiges Thema". Gerald Ohles Kritik, dass der Weg im Konzept gar nicht erst vorgesehen sei, entgegnete der OB, dass er den Kreis nun ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass diese Strecke wichtig sei.
Herr Wittnebel aus Grünewalde kritisierte das Parken auf dem Deichabschnitt nahe der alten Elbbrücke. "Die fahren den Damm kaputt", sagte er dazu. Das wird sich das Ordnungsamt anschauen.
Zu einem Punkt, den Michael Maluschke ansprach, gab es neben dem eigentlichen Inhalt eine breite Diskussion über die Zuständigkeit. Es ging um das Grundstück links der Feuerwehr. Es gibt Befürchtungen, vom Dach des sehr verwahrlost aussehenden Hauses könnten Dachziegel herabstürzen. Nach Aussagen der Stadt ist das Bauordnungsamt des Landkreises zuständig, diesem sei das Gebäude bekannt und es werde regelmäßig kontrolliert, und der Stadt seien die Hände gebunden. Obwohl das tatsächlich der Fall ist, so ist es doch für die Anwohner schwer nachzuvollziehen, dass die Stadt selbst nichts tun kann. Ordnungsamtsmitarbeiter Nickel bestätigte immerhin, "auch wir haben den Dachbereich auf dem Radar, schauen da regelmäßig hin".
Einen ähnlichen Hinweis, wenn auch nicht auf eine Gefahrenlage, hatte Leslie Richter. Das vorletzte Grundstück der Elbenauer Straße, kurz vor dem Ortsausgang Richtung Grünewalde, ist sehr verwildert, die Nachbarn haben Probleme mit dem von dort kommenden Unkraut. An dieser Stelle konnte die Stadt nicht weiterhelfen. Bei einem anderen Problem, das sie sieht (und vor allem hört) auch nicht direkt, aber da versprach der OB, mit der Polizei zu reden: es geht um lautstarke Motorräder, die im Sommer durch Elbenau fahren. Auch andere Einwohner bestätigten das.
Aus Grünewalde kam von Familie Pawlitzky die Anregung, die geschotterten Straßen zwischen Nachtigallenstieg und Elbenauer Straße mal wieder zu befestigen. Und eine weitere Frage hatten sie, zur Nachnutzung des Kindergartens in Grünewalde. Da konnte der OB aktuell noch nichts sagen, würde sich aber über Interessenten freuen.
Nachdem keine Fragen mehr gestellt wurden, beendete Bert Knoblauch die diesjährige Einwohnerversammlung, verbunden mit dem Hinweis auf seine regelmäßigen Sprechstunden im Rathaus.

08.02. Sperrung zwischen Plötzky und Elbenau

Straßensperrung Plötzky - Elbenau
Ab Montag beginnt der Bau einer Hochwasserschutzanlage in Plötzky. Der Ortsausgang Richtung Elbenau ist von da an gesperrt. Die Sperrung umfasst auch die Einmündung der Waldstraße. Deshalb ist in Plötzky auch kein "Schleichweg" möglich. Die Umleitung ist als "U6" ausgeschildert und führt über Alte Fähre und Grünewalde. Die Sperrung dauert bis September.

02.02. Wetterrückblick auf den Januar: zu warm und zu trocken

Niederschlag:
Summe: 24 mm
Maxima:
10,3 mm/d am 09.01.
3,6 mm/h am 04.01.
Niederschlagstage: 10 Tage

Temperatur:
max. + 12,6 °C am 15.01.
min. - 3,8 °C am 02.01.
Mittelwert + 4,27 °C

Das neue Jahr begann sonnig und kalt, aber schon nach ein paar Tagen setzte wieder milde Witterung ein – mit dem Winter wurde es dann auch im Januar nichts. Abgesehen von den zwei Niederschlagsperioden im ersten Drittel und am Ende des Monats war der Januar überwiegend von sonnigem Wetter bestimmt. Bemerkenswert war das kräftige Hochdruckgebiet mit seinem Maximum von 1035 hPa am 20. Januar, das in einigen Wettermeldungen auch als "Super-Hoch" bezeichnet wurde. Der Januar war mit 4,27 Grad viel zu warm. Und er war zu trocken: die Regensumme von 24 Litern je Quadratmeter betrug nur etwa die Hälfte des Durchschnitts.

01.02. Grünkohlwanderung im Landregen

57 Wanderer aus Elbenau, Grünewalde, Schönebeck und sogar darüber hinaus waren der Einladung zur Elbenauer Grünkohlwanderung gefolgt, die heute zum zweiten Mal stattfand. Nach einer kurzen Begrüßung durch Jens Hildebrandt, der die Wanderung gemeinsam mit Gastwirt Patric Irmer organisiert hatte, ging es los.
Grünkohlwanderung
Der Wetterbericht hatte für den heutigen Tag Regen vorhergesagt, aber erst für Mittag. Wer jedoch kurz vorher ins Regenradar (oder an den Himmel) schaute, der wusste schon, dass es anders kommen würde: der Regen begann bereits genau beim Start der Wanderung. Es waren aber alle entweder mit regendichten Jacken oder mit Regenschirmen ausgestattet, der Regen machte also niemandem etwas aus.
Grünkohlwanderung
Angeführt von Thoralf Winkler, der die Strecke ein paar Tage zuvor zusammen mit seiner Frau Sylvia erkundet hatte, lief die bunte Truppe durch das Dorf zum Ortsausgang Richtung Plötzky, um dann in den gepflasterten Feldweg zur Alten Fähre einzubiegen. Auf dem ersten Teil der Strecke gab es einige schlammige Stellen, danach, auf den Waldwegen, wurde die Oberfläche der Wege besser.
Nach ein paar Schritten im Wald stießen die Wanderer bald auf die Verpflegungsstation. Gastwirt Patric Irmer hatte sich dort mit seinem Anhänger aufgestellt, ein großer Schirm schützte vor Regen. Es gab Bier und kleine Likörchen. Und auch Glühwein, der auf einem Gaskocher warm gehalten wurde. Trotz der milden Temperaturen wurde auch der Glühwein gern genommen.
Bevor den Wanderern vom Herumstehen kühl werden konnte, brachen sie auf. Die Strecke führte nun durch die Waldgebiete an der Alten Elbe, Richtung Deich. Der gut ausgebaute Forstweg ermöglichte ein gutes Vorankommen. Dennoch war das Tempo eher sehr gemächlich. Nicht etwa wegen der vorher genossenen Getränke. Vielmehr wegen der netten Gespräche während der Wanderung, unter Freunden und Nachbarn ebenso wie mit Zufallsbekanntschaften.
Grünkohlwanderung
Der Waldweg machte am Deich eine Wendung zurück zur Landstraße. Auf dem dortigen Fußweg ging es zurück Richtung Elbenau. Auf dem Rückweg gab es aber noch einen zweiten Zwischenstop am Versorgungsstand. Insgesamt betrug die gewanderte Strecke fünfeinhalb Kilometer. Nass, aber zufrieden kamen alle gegen halb eins im Elbenauer Bistro an. Dort wartete schon deftiges Essen, Kartoffeln, Bratkartoffeln, Kaßler, Bratwurst und Knacker. Und natürlich der Grünkohl, der in einem großen Waschkessel auf einem Gaskocher dampfte.
Hier gibt es Fotos von der Grünkohlwanderung.

26.01. Durch diese hohle Gasse ...

Straße an der Oskar-Bauer-Brücke
"Durch diese hohle Gasse muss er kommen", heißt es in Schillers "Wilhelm Tell". Hier könnte am Sonnabend das Motto "durch diese hohle Gasse müssen sie kommen" lauten. Denn soviel sei schon verraten: die Grünkohlwanderung am Sonnabend wird zum Teil über diese alte Straße verlaufen, die einst von Elbenau aus Richtung Plötzky führte. Einst war es die Hauptstraße, heute ist sie nur noch ein Waldweg, doch selbst heute wird sie noch von einigen Navis als öffentliche Straße angezeigt.
Das Vorbereitungsteam war heute auf der Strecke unterwegs. In diesem Jahr werden es sehr erträgliche fünfeinhalb Kilometer sein, ohne sportlichen Anspruch und mit zwei Zwischenstops am Getränkemobil – also für jeden zu schaffen. Der Weg führt größtenteils über gut ausgebaute Wege. Dennoch ist festes Schuhwerk zu empfehlen, denn es soll in den nächsten paar Tagen etwas regnen und da kann der Untergrund an einigen Stellen etwas weich sein.
Wer sich bisher noch nicht zur Teilnahme angemeldet hat, kann das entweder persönlich im Elbenauer Bistro tun, telefonisch unter 03928/400902 oder per E-Mail unter eiscafe.bistro.elbenau@gmail.com.

20.01. Einladung zur Elbenauer Grünkohlwanderung

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr lädt Gastwirt Patric Irmer auch in diesem Jahr zur Grünkohlwanderung ein. Diese startet am Sonnabend, den 1. Februar um 9:30 Uhr vor dem Elbenauer Bistro. Im Startpreis von 20 Euro sind das Grünkohlessen und alle Getränke während der Wanderung enthalten. Eine Voranmeldung ist erforderlich, entweder persönlich im Elbenauer Bistro, telefonisch unter 03928/400902 oder per E-Mail unter eiscafe.bistro.elbenau@gmail.com.
Im vergangenen Jahr waren 55 Teilnehmer aus Elbenau, Grünewalde und Schönebeck unterwegs. Die Organisatoren sind schon gespannt darauf, ob diese Zahl noch zu steigern ist.

12.01. Weihnachtsbaumverbrennen

Weihnachtsbaumverbrennen in Elbenau Weihnachtsbaumverbrennen in Elbenau
Mit dem Verbrennen der Weihnachtsbäume endete am Wochenende für viele Elbenauer das Weihnachtsfest. Hoch stoben die Funken in den klaren Nachthimmel, als die Elbenauer in der Schulzenstraße am Platz der Freundschaft um das wärmende Feuer standen und immer wieder neue Zweige und Äste auf das Feuer legten. Glühwein, warmer Apfelsaft und Bier stand bereit, auf dem Grill brutzelten Buletten und Bratwürste, beides von Gastgebern und Gästen selbst gemacht. Eine gemütliche Volksfeststimmung breitete sich aus, bis am späten Abend alles verbrannt war und es um das kleiner werdende Feuer herum kühler wurde.

09.01. Einladung zur Einwohnerversammlung für Elbenau und Grünewalde

Im letzten Jahr wurde von einigen bemängelt, die Einladung zur Einwohnerversammlung sei zu kurzfristig gekommen, um sich den Termin freihalten zu können. Deshalb teilte das Presseamt der Stadt Schönebeck auf Nachfrage bereits jetzt den Termin der nächsten Einwohnerversammlung mit: am Dienstag, dem 11. Februar um 18:30 Uhr im Saal des Elbenauer Bistros. Tragen Sie sich den Termin ein und kommen Sie zahlreich zur Versammlung.
Sie können sich bereits jetzt überlegen, welche Fragen Sie besonders beschäftigen, welche Themen im zurückliegenden Jahr aufgelaufen sind oder welche Probleme Sie in den beiden Dörfern sehen. Ihre Fragen und Hinweise können Sie – vor allem wenn es um aufwendige Themen geht – auch schon vorab der Stadtverwaltung mitteilen. So kann diese die Veranstaltung fachlich gezielter vorbereiten und zu mancher Frage muss es dann nicht erst den Hinweis auf schriftliche Beantwortung geben. Fragen und Hinweise sind bitte zu richten an: Stadtverwaltung Schönebeck (Elbe), Amt für Presse und Präsentation, Markt 1, 39218 Schönebeck oder per E-Mail an: Presseamt@schoenebeck-elbe.de sowie auch telefonisch unter 03928/710-123.

05.01. Elbenauer Liesekuhle – beinahe ausgetrocknet

Liesekuhle Elbenau beinahe ausgetrocknet Liesekuhle Elbenau beinahe ausgetrocknet
Die Liesekuhle, der Elbenauer Dorfteich, ist beinahe ausgetrocknet. Nicht einmal mehr 1000 Quadratmeter Wasser sind zu sehen, weniger als 20 Prozent der Fläche. Und "Wasser" ist auch übertrieben, denn das Wasser ist nur wenige Zentimeter tief, darunter ist Schlamm. Teichmuscheln sind am Ufer zu sehen und die Spuren im Schlamm dürften auch von Muscheln stammen, die dem zurückgehenden Wasser folgten. Ähnlichen Fotos waren an dieser Stelle auch am Beginn des Jahres 2019 zu sehen. Seitdem hat sich die Situation nicht gebessert – wie auch, schließlich steht die Liesekuhle mit dem Grundwasser in Verbindung und das steht gleichfalls so niedrig wie noch nie.

01.01. Aus den Polizeimeldungen: Einbrüche in Elbenau und Grünewalde

In der Silvesternacht sind unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Grünewalde eingebrochen. Sie nutzten ein höhergelegenes Fenster und verschafften sich dort unter Zuhilfenahme einer Leiter gewaltsam Zugang. Das Haus wurde durchsucht und nach derzeitigem Erkenntnisstand ein Netbook der Marke Asus und diverse Schmuckstücke entwendet. Die Tatzeit konnte zwischen 19:00 und 13:45 Uhr eingegrenzt werden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und dauern an.
Ebenfalls am Silvesterabend drangen Unbekannte in der Zeit von ca. 20:00 – 21:15 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Randauer Straße ein. Offensichtlich nutzten sie ein nicht geschlossenes Fenster, um in das Haus zu gelangen. Nach erster Übersicht wurden Schmuck und Unterhaltungselektronik entwendet. Hinweise zu den Einbrechern nimmt die Polizei Bernburg unter Tel. 03471/379-0 entgegen.

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Stand der Bearbeitung: (siehe Datum der jeweils oben stehenden aktuellsten Einträge)